MTM 2018: Hochkarätige Referenten, spannende Diskussionen und tolle Eindrücke

Wir waren bei den Medientagen Mitteldeutschland dabei.

Bei der großen Auswahl an spannenden Vorträgen, interessanten Diskussionen und bedeutenden Referenten war es schwer, sich für ein "Studio"

zu entscheiden. Auf jeden Fall wurde man bei keiner Entscheidung enttäuscht. Die Podiumsdiskussion zum jüngst in Kraft getretenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz gab einen guten Einblick zu den Gegenpolen „Verrohung der Gesellschaft vs. Angst um die Meinungsfreiheit“. Auch die sehr kontroverse Diskussion zum Thema „Adblocker“ war von Anfang an mitreißend, auch wenn es keinen Konsens gab. Zum Thema „Zukunft Europas - Wie transportieren die Medien die Pläne?“ sprachen Jakob Augstein (der Freitag), Theo Koll (ZDF), Prof. Dr. Henri Ménudier (Sorbonne) und Carsten Schneider (SPD) moderiert von Michaela Kolster (PHOENIX) über die Herausforderungen, vor denen die EU steht und die Schlüsselrolle, die Deutschland und Frankreich dabei spielt. Besonders abwechslungsreich und vielseitig wurde es bei „Voyeurismus versus Berufsethos - Sterben und Suizid in der medialen Berichterstattung“. Prof. Dr. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe gab einen kurzen Impulsvortrag. Danach führte Dr. Eckart von Hirschhausen (Arzt, Kabarettist und Buchautor) kurzweilig durch die lebhafte Diskussion, bei der auch das Publikum mit einbezogen wurde. Informeller wurde es dann beim abendlichen Get-together der MTM MEDIA NIGHT.


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